Für jede Tierart waren eigene Preisrichter zuständig, die die Tiere begutachteten und bewerteten. Dafür nahmen einige Prüfer auch längere Anfahrtswege auf sich, wie Horst Hainer, erster Vorsitzender des Kleintierzuchtvereins Kerzell, berichtete: „Die Prüfer haben manchmal sogar um die hundert Kilometer Anreise gehabt, nur um unsere Tiere zu prüfen.“ Für Hainer selbst gab es Grund zur Freude: Er belegte erste Plätze in den Kategorien Geflügel und Kaninchen.
Auch der Nachwuchs kam zur Sprache. Annalena Schmitt freute sich darüber, dass der Verein in Bronzell viele junge Mitglieder gewinnt. Damit zeigt sich, dass die Kleintierzucht auch für die nächste Generation interessant bleibt. Neben den Tieren war auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Für die jüngsten Gäste gab es zudem eine Tombola.
