Diese lebendigen Oasen sind nicht nur schön anzusehen, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zum Natur- und Artenschutz. Die Aktion bietet allen Interessierten die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre inspirieren zu lassen, Erfahrungen auszutauschen und praktische Tipps rund ums naturnahe Gärtnern zu sammeln. „Wir freuen uns über weitere Teilnehmer/-innen, die ihre naturnahen Gärten für Gäste öffnen“, heißt es von der Gemeinde. Basis hierfür sind die Natur-Module eines „Lebendigen Gartens“, wie zum Beispiel einheimische Wildsträucher und -blumen, Wildwuchs, insektenfreundliche Elemente (Blumen, Stauden, Tränke, Futterstellen, Nisthilfen, Käferkeller…), Magerbeete, Totholz- oder Steinhaufen sowie Laubbäume. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um gelebte Vielfalt, Lebendigkeit und den Austausch auf Augenhöhe. Die zehn Natur-Module sind beschrieben unter www.kuenzell.de (bitte „Naturgarten“ als Suchbegriff eingeben).
Wichtig zu wissen für die Teilnahme an der Aktion „Offene Gärten“:
Bitte kein Aufwand und keine Bewirtung.
Kein Hauszugang (auch keine sanitären Anlagen).
Eine Stunde reicht erfahrungsgemäß aus (gerne in den Abendstunden oder am Wochenende).
Die Gartenbesitzer/-innen bestimmen die maximale Anzahl an Teilnehmern.
Die Termine sind für Juni angedacht.
Die Termine werden dann Anfang Juni veröffentlicht. Die positiven Rückmeldungen der vergangenen Jahre zeigen: Der persönliche Austausch wirkt oft nachhaltiger als jedes Fachbuch. Wer seinen Garten zeigen möchte oder Fragen hat, kann sich unter Telefon 0661 390-72 oder E-Mail s.raeth@kuenzell.de melden.
