„Aktuell finden an der Florenbergschule Arbeiten an der Fassade sowie an der Außenanlage mit neuer Busschleife und neuem Eingangsbereich statt“, berichtet Lisa Laibach, Pressesprecherin des Landkreises Fulda. Im Inneren sind parallel verschiedene Gewerke mit dem Ausbau beschäftigt. „Die Arbeiten liegen im Zeitplan“, so Laibach. Wann konkret der Umzug erfolgen wird, entscheide sich aber erst im Frühjahr. Hintergrund ist, dass die Arbeiten an der Fassade und im Eingangsbereich stark wetterabhängig, aber Voraussetzung für alle weiteren und finalen Arbeiten seien. Ab Sommer oder spätestens im Herbst sollen die Kinder dann aber in den neuen Räumen unterrichtet werden. Damit ist die Baustellenzeit für die Schulgemeinde aber noch nicht vorbei. „Im Anschluss muss das alte Schulgebäude zurückgebaut werden, erst dann wird der neue Schulhof errichtet“, erläutert Laibach, wie es nach dem Umzug weiter geht: „Dies soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein.“ Der Kostenrahmen von 25 Millionen Euro werde eingehalten.
Es hatte diverse Gründe gegeben, warum sich gegen eine Sanierung des 1971 erbauten Bestandsgebäudes und für einen Neubau entschieden worden war. Durch den Neubau wird die Nutzfläche der Florenbergschule deutlich vergrößert – bisher waren es 2500 Quadratmeter, künftig werden es rund 4000 Quadratmete sein. Nach dem Umzug wird jede Klassenstufe ihren eigenen Block haben. Neben insgesamt 16 Klassenräumen gib es unter anderem spezielle Unterrichtsräume, Stützpunkte für die Lehrkräfte, Toiletten und eine Eingangshalle, die zugleich Aula ist.
Neubau der Florenbergschule gestartet – 25-Millionen-Euro-Projekt
25-Millionen-Euro-Projekt – Neubau der Florenbergschule im Zeitplan
