Die Teilnehmerzahl hat sich seit der Erstauflage gut verdoppelt. Zuschauer und Aktive hatten Glück: Der Regen hörte auf, kurz bevor es losging. Viele hatten sich mit leuchtenden Accessoires geschmückt oder Lichterketten in ihre Kostüme eingearbeitet. Eine Besonderheit beim Bachrainer Nachtumzug ist, dass es keine Wagen gibt – ob Tanzgruppe, Elferrat oder Prinz, alle gehen zu Fuß. Insgesamt 20 Vereine waren dabei und bildeten 152 Zugnummern. Darunter waren auch zehn Musikzüge, die für Stimmung sorgten. Mit dabei natürlich auch Prinz Klaus der 66. vom Schlagertraktor und seine Hofprinzessin Sandra (Klaus und Sandra Hügel), viele weitere Tollitäten und auch Bürgermeister Timo Zentgraf. An vier „Hot Spots“ waren Sprecherstationen und vier Bachrainer Vereine – der TSV, die Nikolausaktion, die Kirmes und die Hinterhofsänger – verkauften Getränke. Im Anschluss konnte im und vor dem Gemeindezentrum noch weiter gefeiert werden, dort hatte es auch bereits eine Warm-up-Party gegeben.
