Die Führungen und Mitmach-Angebote zeigten, wie das kulturelle Erbe bewahrt und zugleich in eine zeitgemäße Nutzung überführt wurde: von der restaurierten Waggonia über die Kindertagesstätte und die Schule bis zum Hof Loheland mit seinen Bildungsangeboten rund um den ökologischen Anbau. Architektur- und Kulturinteressierte, Familien sowie Nachbarn waren gleichermaßen eingeladen, den besonderen Geist dieses Ortes zu entdecken, ins Gespräch zu kommen und die Verbindung von Geschichte und Zukunft vor Ort zu erfahren. Für das leibliche Wohl war gesorgt: das Loheland Café+Laden bot Kaffee und Kuchen, im Wiesenhaus gab es einen Imbiss auf der Terrasse.
