Lokales 13.11.2025

Sparkasse in Künzell wird umgebaut – Hochmoderne Filiale entsteht

Künzell (as) – Nackter Putz, Baugerüst und fleißige Arbeiten: In der Georg-Stieler-Straße in Künzell wird schon seit einigen Monaten rund um die Filiale der Sparkasse Fulda gewerkelt. Wie die Verantwortlichen mitteilen, soll dort bis Anfang 2026 ein hochmodernes Gebäude entstehen, welches barrierefrei für die Kundinnen und Kunden erreichbar sein wird.

Fotos: Christine Görlich

Erste Gespräche zum Umbau habe es bereits im Jahr 2022 gegeben, berichtet Richard Hartwig vom Vorstandsstab der Sparkasse Fulda. Für das Projekt sei das Architekturbüro Kranz & Partner aus Göttingen hinzugezogen worden. „2024 haben wir mit den Umbau- und Sanierungsarbeiten gestartet und in eine neue, moderne Sparkassenfiliale in Künzell investiert“, führt Hartwig weiter aus. Die Sparkasse Fulda setze damit die Neugestaltung beziehungsweise Modernisierung ihrer Filialen im Geschäftsgebiet weiter fort. Als Beispiele nennt er etwa die neuen Filialen in Neuhof, Hünfeld, Burghaun, Großenlüder oder Eichenzell.

Bereits im August dieses Jahres konnte der neue Service- und SB-Bereich in Betrieb genommen werden, teilt Hartwig mit: „Dieser kommt sowohl bei unseren Kundinnen und Kunden als auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr gut an.“ Aktuell werden noch neue Beratungsräume bis Anfang des kommenden Jahres fertiggestellt. Im Anschluss sei eine offizielle Einweihung der Filiale geplant. „Unsere Kundinnen und Kunden erwartet eine offen gestaltete, moderne Filiale mit viel Tageslicht und großzügigen Raumangeboten“, erläutert Hartwig. Mit dem Umbau vergrößere sich die Fläche von 220 auf circa 350 Quadratmeter. Unter anderem sei auch die Zahl der Kundenschließfächer stark ausgeweitet worden, da die Nachfrage enorm gestiegen ist. „Ebenso gibt es mehr Beratungsräume und die Filiale ist barrierefrei erreichbar“, fügt Hartwig an.

Die frühere Filiale war zu klein gewesen und habe den heutigen Standards der Sparkasse Fulda nicht mehr entsprochen, gibt der Vorstandstab an. „Das Gebäude stammt aus den 1960er-Jahren des vorherigen Jahrhunderts, die Heiztechnik wurde nach den neusten energetischen Standards erneuert, zudem wurde eine PV-Anlage auf dem neuen Flachdach installiert.“ Hinzu kämen außerdem digitale Bildschirme im Eingangsbereich, auf denen es aktuelle Informationen für die Kunden gebe. „Alle Fenster wurden zudem erneuert und die Wärmedämmfassade wurde ertüchtigt“, ergänzt Hartwig.