Es ist eine Tradition am Florenberg: Am zweiten Feiertag gibt es Glühwein und mehr am Backhaus. Doch nun sollte eine weitere, neue Tradition entstehen, wie Pfarrer Rudolf Liebig bei seiner Begrüßung am Mittag in der Kirche St. Flora und St. Kilian sagte: Ein gemeinsames, geistliches Weihnachtssingen. „Und Sie sind mit dabei“, so der Pfarrer: „Etwas Neues fängt meistens klein an, aber wir haben schöne Texte herausgesucht, und wünschen Ihnen viel Freude“. Mit „Es ist ein Ros‘ entsprungen“ ging es los, begleitet von den tollen Klängen des Organisten Peter Blancke.
Die Kirche war gut gefüllt, das gemeinsame Singen kam gut an: Etwa 50 Gäste kamen zur Premiere, und konnten sich wohl dem Dank des Pfarrers an den Förderverein anschließen, der den Tag organisiert hatte. Insbesondere den Vorsitzenden Peter-Michael Auth hob Liebig dabei hervor. Der Jahreskalender für 2026 stehe ebenfalls schon und konnte mitgenommen werden, so der Pfarrer: „Es gibt wieder viele schöne Termine“.
Nachdem in der Kirche viele bekannte Weihnachtslieder gesungen, Gebete und religiöse Gedanken verlesen worden sind, gab es einen Abschlusssegen. Anschließend ging der zweite Weihnachtsfeiertag am Backhaus bei leckerer Verpflegung weiter.
