„Ich hab mir schon ein paar Spiele angeguckt“, erzählt Szilagyi. „Jetzt, wo ich meine B-Lizenz habe, freue ich mich auf die erste Trainerstation“, so der 33-Jährige: „Das ist das Beste, was mir passieren konnte.“ Der Stürmer spielt derzeit noch in Thalau, hat sein Karriereende als Spieler aber bereits in der Winterpause angekündigt. „Dabei bleibt es auch“, unterstreicht Szilagyi nochmal. Dass die erste Trainerstation eine Jugendmannschaft ist, hätte sich so ergeben: „Wobei A-Junioren ja eigentlich schon erwachsen sind. Sie spielen dann ja auch im zweiten Jahr oft schon bei den Senioren mit.“
Link freut sich auf seine Rückkehr: „Ich war ja schon zwei Jahre dort und es hat Spaß gemacht.“ Bis zu seinem Wechsel nach Hünfeld hatte er die D-Junioren trainiert. „Dann ging es zeitlich einfach nicht mehr“, schildert der 29-Jährige: „Ich übernehme so ziemlich die gleiche Gruppe wie früher und wir sind immer gut klar gekommen.“ Auch während seiner Pause hat er das Geschehen in der JSG verfolgt und den Kontakt nicht verloren. „Mein Vater war früher auch Jugendtrainer, da habe ich schon viel mitbekommen und es macht einfach Spaß“, meint der Sohn von Harry Link, der zum Trainerstab von Borussia Fulda gehört.
